Reifungs-Wege.
Inspiration - Meditation - Bewegung - Gespräch


Einladung, sich Raum zu geben,
in Freundschaft mit sich selbst,
in der Begegnung mit anderen
und in der Offenheit für Transzendenz.


„... das Leben möglichst der Gestalt annähern, die als Ahnung in uns vorgezeichnet ist...“ (1)


Seminarangebote:


Methoden:
Kommunikation und Gespräch, kurze Input-Vorträge, Tanz und Bewegung mit Musik (als lebendiger Weg zur Lösung von Spannungen, zum Erleben von Vitalität, Lebensfreude – weit werden), Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen (zur Verfeinerung des inneren Gewahrseins), Kontemplation und Körpergebet (zur inneren Ausrichtung), geführte Meditation und Imagination (um Vertrauen in die Intuition zu stärken), Heilritual (zur Bekräftigung des Übungsweges), innere Arbeit mit Fragen. (Bitte bequeme Kleidung und Schuhe/ Socken mitbringen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich).

Vorannahmen:
Auch wenn wir als Menschen von der Vergangenheit geprägt sind (Konditionierungen, Sozialisierungen), ist jeder von uns ein mit einem vielfältigen Potenzial begabtes Individuum und fähig, seinen eigenen Weg zu gehen und sich zu einer gegenwartsbezogenen Person zu entfalten. Das Potenzial wird als innerer Auftrag erlebt, dessen was uns zutiefst innerlich ausmacht und in unserem Wesen berührt. Durch als Reifungs-Weg erlebte Übungen und durch nachspürendes Gewahrwerden, d.h. Fühlen, was uns im Inneren bewegt, vermag sich das je individuelle Potenzial als Kompetenz zu entfalten.6) Auf dem eigenen Weg zu sein bedeutet keinesfalls ichbezogene Durchsetzung bzw. eine Egomanie, sondern es geht um eine persönliche Entfaltung, die das Mitgefühl und die gemeinschaftliche Bezogenheit wie die Transzendenz nicht nur mit einbezieht, sondern fördert. Für mich persönlich gehört das Lauschen hin zum einen, zum Göttlichen, wesentlich dazu. Die Seminarangebote mögen anregen zu einer Integration von Körper, Seele und Geist (Kultur der liebevollen und achtsamen Selbstsorge), um wertschätzende Begegnung (Kultur der Freundschaft) und die Achtung unserer Erde.

(Theoretischer „Hintergrund“: Ausgewählte Ansätze von potenzialorientierter, humanistischer und transpersonaler Psychologie, Philosophie, Mystik und Religionsphilosophie, Poesie, Pädagogik, Sozialpsychologie, neurowissenschaftliche Forschungsergebnisse, Symbolik)

Zitate:

  1. Hermann Hesse
  2. Hildegard von Bingen
  3. s.u. Homepage Seite "Veranstaltungen"
  4. Christoph Quarch, s.u. Homepage Seite "Veranstaltungen" "Verliebt ins Leben"
  5. Verweis auf "Das Mögliche verwirklichen", ZIST, Dr. Wolf Büntig, Hg. v. Mühleisen Hans-Otto